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Die Macht der Berührung

Posted at 20. Februar 2015 | By : | Kategorien : Allgemein | 0 Comment

Die Macht der Berüh­rung. Ein schö­nes Wort – und ein noch schö­ne­res Gefühl: Wer Gebor­gen­heit spürt, ist stark. Wer sie ver­mit­telt, gewinnt. Sie kön­nen sich selbst und ande­ren kein wert­vol­le­res Geschenk machen.

Es ist viel­leicht ganz ein­fach, los­zu­le­gen und alles um sich her­um zu ver­ges­sen, so wie bei den zahl­rei­chen Gele­gen­hei­ten, bei denen das Herz dabei sein kann.

umarmung

macht der berührung

Ergeb­nis­se der For­schung bestä­ti­gen: Ja- Babys und klei­ne Kin­der kön­nen ohne Schutz, Für­sor­ge und Kör­per­kon­takt nicht über­le­ben. So auch Erwach­se­ne. Gebor­gen­heit ist ein wesent­li­cher Fak­tor für Wohl­be­fin­den und Gesund­heit. Wer sich gebor­gen fühlt, spürt weni­ger Stress und ent­spannt leich­ter.

Auch ein ver­trau­tes Umfeld, eine sta­bi­le Bin­dung zu Kol­le­gen, Freun­den und Ver­wand­ten, kann Gebor­gen­heit geben, eben­so finan­zi­el­le Sicher­heit, die uns vor täg­li­chen Exis­tenz­ängs­ten bewahrt, und vor allem: viel lie­be­vol­ler Kör­per­kon­takt. Eine ange­neh­me Berüh­rung, ein Strei­cheln, ein lie­be­vol­ler Hän­de­druck, zärt­li­che Umar­mun­gen, Mas­sa­gen – berüh­ren wie berührt zu wer­den führt zur Frei­set­zung des „Wohl­fühl­hor­mons“ Oxy­to­cin. Die loka­le Durch­blu­tung wird ver­bes­sert, gleich­zei­tig nimmt die Kon­zen­tra­ti­on des Stress­hor­mons Cor­ti­sol ab, Blut­druck und Puls­fre­quenz sin­ken. „Gebor­gen­heits­emp­fin­dun­gen sind ganz­heit­lich. Wir neh­men sie mit allen Sin­nen wahr, mit Kör­per, Geist und See­le glei­cher­ma­ßen“, erklärt Dr. Hans Mogel . *Pro­fes­sor für Psy­cho­lo­gie I Uni­ver­si­tät Pas­sau

Tast­sinn ist der feins­te und ältes­te Sinn des Men­schen- der Grund war­um Men­schen so sehr auf Berüh­run­gen reagie­ren.

„Wir alle brau­chen BERÜHRUNGEN, um glück­lich zu sein und uns gut zu füh­len“                                                        Wie sieht es dies bezüg­lich in Ihrem All­tag aus?

Gesundes und gelungenes Leben mit Geborgenheit als Fundament gelingt.

Stack of HandsSie ist das Fun­da­ment der Ent­wick­lung des Lebens. Sicher­heit und Schutz, aber auch Wär­me, Ver­trau­en, Akzep­tanz und Lie­be gel­ten unter Psy­cho­lo­gen als Bestand­tei­le die­ses kom­ple­xen Gefühls.

Das Gefühl der Gebor­gen­heit ist für Kin­der wie für Erwach­se­ne erfül­lend.

Wird man in den Arm genom­men, schaf­fen Berüh­run­gen Ver­trau­en und damit Gebor­gen­heit. Die Haut sen­det Signa­le ans Gehirn. War­um die­ses dar­auf mit Ver­trau­en reagiert, ist unklar, aber Stu­di­en zei­gen, dass ein Käu­fer dem Auto­händ­ler eher ver­traut, wenn der ihn am Arm berührt. Über­reicht die Kell­ne­rin die Rech­nung mit Haut­kon­takt, bekommt sie mehr Trink­geld.

Gebor­gen­heit ent­steht aus Wie­der­ho­lung, aus bekann­ten Mus­tern. Man fühlt sich gebor­gen, wenn man immer wie­der die Erfah­rung macht, sich auf etwas ver­las­sen zu kön­nen – auf die Fami­lie, Freun­de, den Staat, Gott oder sich selbst. Auch Wär­me schafft Gebor­gen­heit, sogar ein Becher Kaf­fee. Men­schen mit einem war­men Getränk in der Hand fas­sen mehr Ver­trau­en zu ihrem Gegen­über. In frü­her Kind­heit Kör­per­wär­me der Bezugs­per­son zu erfah­ren, ist wich­tig, um als Erwach­se­ner emo­tio­na­le Wär­me wahr­neh­men und geben zu kön­nen.

„And when I touch you, I feel hap­py insi­de“ san­gen einst die Beat­les in ihrem Ohr­wurm „I want to hold your hand“, eine Bot­schaft, die die­se posi­ti­ven Emp­fin­dun­gen auf den Punkt bringt.

Das Feld der Berüh­run­gen ist breit. For­scher haben nach­ge­zählt, wie oft sich die Fuß­bal­ler gegen­sei­tig bei der Welt­meis­ter­schaft 1998 wäh­rend des Tur­niers berühr­ten. Das Ergeb­nis: Die fran­zö­si­sche Natio­nal­mann­schaft hat­te über­durch­schnitt­lich oft Kör­per­kon­tak­te – und wur­de prompt Welt­meis­ter.

Lie­be­voll be- rührt zu wer­den ist ein wun­der­vol­les Gefühl. Wol­len Sie mehr davon erle­ben?  Es ist unse­re Freu­de, Sie in Ihrer Voll­kom­men­heit zu fin­den. So dass Sie sich Begeis­tert- ganz Neu ent­de­cken!

Wech­seln Sie ein­fach mal den Blick­win­kel. Wer sich dau­er­haft ver­liebt, betrach­tet die Din­ge aus einer ande­ren Per­spek­ti­ve. 

Unse­rem tie­fen Wunsch und Bedürf­nis nach lie­be­vol­len und erfül­len­den Bezie­hun­gen ent­spre­chend ein­fach nach­fra­gen.

Die aktu­el­len Ter­mi­ne unse­rer Workshops/Erlebnistage fin­den Sie hier (klick)

Andrea Maria Martin

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